DEine Boudoir-Fotografin

Verständnis für alle Körperformen.
Feministin. Mama.
„Frauen können tun und lassen, was auch immer sie wollen.“
Michelle Obama


Hallo, ich bin deine Boudoir-Fotografin im Raum Böblingen.
Ich bin Ende 30 und lebe mit meinem Mann und unseren zwei Kindern in Aidlingen im Kreis Böblingen bei Stuttgart. Dort haben wir 2025 ein Haus gekauft, das wir aktuell noch renovieren. In diesem Haus befindet sich auch mein neues Boudoir-Studio – der einzige Raum, der bereits komplett fertiggestellt ist (zusammen mit dem Bad für meine Kundinnen).
Seit der Geburt meiner Tochter im Jahr 2019 beschäftige ich mich intensiv mit den Themen Feminismus und Body Neutrality.
mEINE vISION
Mit meiner Fotografie möchte ich das Selbstbild von Frauen stärken. Vielen Frauen fällt es schwer, sich selbst mit Wohlwollen zu betrachten. Das hat verschiedene Ursachen: gesellschaftliche Erwartungen, Erziehung („Sei bescheiden“, „Dräng dich nicht in den Mittelpunkt“, „Sei nicht zu laut“) und vor allem ein Frauenbild in den Medien, das mit der Realität wenig zu tun hat.
Besonders Social Media vermittelt häufig ein verzerrtes Schönheitsideal. Filter und übermäßige Bildbearbeitung glätten nicht nur die Haut – sie verändern Gesichtsformen, vergrößern Augen und legen scheinbar perfektes Make-up digital über das Gesicht. So entsteht ein Idealbild, das es in Wirklichkeit kaum gibt. Viele Frauen sehen auf ihren eigenen Bildern zum ersten Mal, was andere schon lange sehen: ihre Stärke, ihre Sinnlichkeit und ihre Schönheit.
Genau diese Erfahrung möchte ich ermöglichen.

Mein Weg
Obwohl ich schon immer gern fotografiert habe, wurde Fotografie erst 2012 während meines Studiums der Rhetorik und Germanistik in Tübingen zu meiner großen Leidenschaft. Ich begann damit, unsere Haustiere zu fotografieren. Als dabei überraschend gute Ergebnisse entstanden, packte mich der Ehrgeiz und ich begann, alles zu fotografieren, was mir vor die Linse kam. Und wenn mich etwas begeistert, dann tauche ich vollständig darin ein. Ich las alles, was ich über Fotografie finden konnte, besuchte Kurse und verbrachte einen Großteil meiner Zeit damit zu fotografieren oder über Fotografie zu lernen. (Hyperfokus lässt grüßen.)
2016 fotografierte ich meine ersten Aktshootings. Bereits 2017 spezialisierte ich mich vollständig auf Boudoir-Fotografie – und seitdem kann ich mir nichts anderes mehr vorstellen.
Es gibt für mich kaum etwas Schöneres, als Frauen durch meine Bilder zu zeigen, wie schön sie sind.
Verantwortungsvolle Bildbearbeitung
Vorübergehende Dinge wie Pickel entferne ich – sie gehören meist nicht dauerhaft zum Menschen dazu. Die Ästhetik meiner Bilder entsteht nicht durch Verfremdung, sondern durch Pose, Licht, Schatten und sorgfältig ausgewählte Dessous. Mir ist außerdem wichtig, dass sich meine Kundinnen während des Shootings sicher und respektiert fühlen. Du musst bei mir nichts „können“ und keine Erfahrung vor der Kamera haben. Ich leite dich durch jede Pose und wir nehmen uns die Zeit, die du brauchst. Ich möchte zeigen, dass jede Frau eine sinnliche und erotische Seite hat. Und oft verändert sich mit der äußeren Wahrnehmung auch das eigene innere Bild.

Meine Leidenschaft
Schon immer hatte ich ein Faible für Schönheit und Ästhetik. Kunst lag mir sehr, und so entdeckte ich früh meine Liebe zur Ölmalerei. Bereits als Schülerin faszinierte mich der weibliche Körper, weshalb ich mich vor allem mit Aktmalerei beschäftigte.
Allerdings standen mir mein Perfektionismus und meine Ungeduld oft im Weg – viele Bilder blieben unfertig.
Umso mehr liebe ich die Fotografie: Ein Bild lässt sich hier deutlich schneller vollenden – ganz ohne Farbspritzer und Terpentin.
Nach über zehn Jahren habe ich heute ein künstlerisches Niveau erreicht, das ich mir damals kaum hätte vorstellen können. Die Bildbearbeitung in Lightroom und Photoshop ist inzwischen mein „Pinsel“ und ein wichtiger Bestandteil meines kreativen Prozesses auf dem Weg zum fertigen Bild.
Mein Leben
Ich bin ein sehr optimistischer Mensch. Ich rechne grundsätzlich erst einmal mit dem Guten und beschäftige mich mit dem Worst Case erst dann, wenn er tatsächlich eintritt – was zum Glück selten passiert. Vielleicht liebe ich deshalb auch den Herbst so sehr. Die warmen Farben der Natur, das Rascheln der Blätter und das beruhigende Prasseln von Regen gehören für mich zu den schönsten Dingen – am liebsten von der Couch aus mit einer dampfenden Tasse Tee oder Kaffee in der Hand.
Denn so sehr ich die Natur auch liebe, so sehr bin ich auch ein kleiner Couch-Potatoe. Serien schauen macht bei schlechtem Wetter einfach mehr Spaß als bei 30 Grad im Schatten.
Jedes Boudoir-Shooting lehrt mich etwas neues
Spezialisierung aus Überzeugung
2017 habe ich mich auf die Boudoir-Fotografie spezialisiert und ich bereue keine Sekunde!
Jede Frau bringt ihre eigene Geschichte mit
Ich liebe es, die Persönlichkeit und Geschichte hinter jeder Kundin kennenzulernen.
Persönliche Weiterentwicklung
Ich lerne ständig neues hinzu und liebe es, mich Jahr für Jahr auch persönlich weiterzuentwickeln
Meine Leidenschaft
4 Gründe, warum ich die Boudoir-Fotografie liebe

Ich liebe es, Frauen zu empowern
Ein Boudoir-Shooting ist mehr als ein schöner Moment. Es kann der Anfang von mehr Selbstvertrauen, mehr Selbstannahme und einem neuen Blick auf den eigenen Körper sein. Genau das macht diese Arbeit für mich so wertvoll.

Ich liebe es, neue Frauen kennen-zulernen
Jede Frau bringt ihre eigene Geschichte, ihre Erfahrungen und ihre Persönlichkeit mit. Diese Vielfalt inspiriert mich jedes Mal aufs Neue – und macht jedes Shooting einzigartig.

Ich liebe es, meine kreativen Ideen zum Leben zu bringen
In meinem Kopf entstehen ständig neue Bildideen, Stimmungen und Konzepte. Die Boudoir-Fotografie gibt mir den Raum, diese Kreativität auszuleben und immer wieder neue Facetten sichtbar zu machen.

Ich glaube an einen neuen Blick auf den weiblichen Körper
Weg vom „Male Gaze“, hin zu einem liebevollen, respektvollen und echten Blick. Boudoir darf nicht für andere entstehen – sondern für die Frau selbst. Genau dafür stehe ich mit meiner Arbeit.